KI im Business. Hand liegt auf Tastatur.Wenn man schon einige Jahre in der IT-Branche ist, stellt man häufig fest, dass viele Themen unter sogenannten „buzz-words“ eine Wiederauferstehung erfahren. Die „Dunkelverarbeitung“ wird zu „Automation“ oder „data warehouse“ zu „big data“. Zudem werden über die Marketing-Maschinerie der Software Hersteller große Versprechungen über diese Begriffe transportiert. Einen derzeitigen Hype erfährt gerade Künstliche Intelligenz (KI) bzw. englisch Artificial Intelligence (AI). Schon vor Jahrzehnten faszinierten Science-Fiction-Romane mit der Idee, eine technische Intelligenz breit einzusetzen.

Doch wie sieht die Realität aus?
Meist sind es groß angelegte Projekte, die mit dem KI-Thema verbunden werden. Technologisch sind diese vielleicht interessant, stiften aber keinen großen Nutzen in Form von Arbeitserleichterung. Dies ist ein wesentlicher Grund, dass der Einsatz von Künstlicher Intelligenz für kleinere und mittlere Digitalisierungsprojekte nicht in Betracht gezogen wird.

Was dabei aber vergessen wird – KI kann uns im täglichen Business tatsächlich eine sofortige Arbeitserleichterung bringen. Ein erfolgreiches Kundenprojekt zeigt, wie KI einen automatisierten Prozess leistungsfähiger machen kann: Bei der Abwicklung von Schadensfällen im Versicherungsumfeld sollte eine eingehende E-Mail mit einer beigefügten Rechnung vollautomatisch über eine Prozessmaschine verarbeitet und als Schadenfall verbucht werden. In nur 3 Monaten konnten 25 % Verarbeitung ohne eine einzige Interaktion eines Sachbearbeiters ermöglicht werden. 

Intelligenter Ansatz bei der Prozessautomatisierung mit Machine Learning
Für die weitere Optimierung des Prozesses, klassifizierte das insinno Projekt-Team die eingehenden E-Mails anhand ihrer Intention. Die anfängliche Vorgehensweise über Schlagworte und Texterkennung war aufgrund der Vielzahl an Sonderfällen erschlagend und teuer. Nach einem Cross Check mit dem insinno-KI-Team wurde mit einem neuen Ansatz gestartet. Der Erfolg war sensationell. Innerhalb von zwei Tagen Klassifikation und wenigen Stunden Machine Learning mit dem richtigen Algorithmus, wurde ein Programm entwickelt, welches die Intention der E-Mail sofort korrekt erkannte. Die Verarbeitungsquote konnte damit erheblich gesteigert werden.

Haben auch Sie einen interessanten KI-Anwendungsfall? Wir würden uns gerne mit Ihnen austauschen.

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insinno GmbH, Besitzer: Christian Michel (Firmensitz: Deutschland), würde gerne mit externen Diensten personenbezogene Daten verarbeiten. Dies ist für die Nutzung der Website nicht notwendig, ermöglicht aber eine noch engere Interaktion mit Ihnen. Falls gewünscht, treffen Sie bitte eine Auswahl:
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